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14. Oktober 2018

English Breakfastbowl


Das ist ein eher unüblicher Frühstückspost, mal was anderes! 

Doch nicht weniger gesund! Und für diejenigen unter euch, die schon mal in England waren, kennen diese Kombi ganz sicher. 

Was du brauchst:

1 Veganes Bratwürstel von Alnatura
2 Cherrytomaten 
1 Ei
1 Glas Baked Beans von Alnatura


Als erstes die Bohnen laut Verpackungsanleitung aufwärmen und in eine Schüssel geben. 
Das Bratwürstel in Scheiben schneiden und anbraten, dann die in die Hälfte geschnittenen Tomaten anbraten. 
Anschließend das Ei zu einem Rührei verarbeiten. 

Die englische Frühstücksschüssel anrichten und ganz klassisch mit schwarzem Tee servieren. 

Classic Breakfastbowl


In meiner Dukanzeit habe ich oft, eigentlich täglich mein Porridge gegessen. Damals mit Milch und Zimt, aber glaubt mir es geht noch besser als das :)

Noch immer ohne Zucker, aber mit viel Frucht!

Ich finde es ist das perfekte Frühstück, gibt Energie und ist ein gesunder Start in den Tag.

Du brauchst:

2 EL Haferkleie von Alnatura
200 ml Mandelmilch von Alnatura
3 EL Apfelmark mit Johannisbeere von Alnatura
Kokosraspeln von Alnatura
Amaranth von Alnatura
Bananenchips von Alnatura
diverse Obstsorten

Die Haferkleie mit der Milch zum kochen bringen und dann auf mittlerer Hitze köcheln lassen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Zwischendurch immer wieder umrühren. Etwas abkühlen lassen.

Das Apfelmuß unter den Haferkleiebrei mischen und in eine Schüssel geben.


Anschließend nach Belieben mit Obst aufwerten.

Viel Spaß beim ausprobieren!

Dukan oder nicht Dukan, das ist hier die Frage!

Wie ihr schon sicher auf Instagram bzw. Facebook mitbekommen habt, mache ich nicht mehr die Dukandiät. 

Grundsätzlich ernähre ich mich weiterhin Low Carb, jedoch nicht so streng wie Dukan es vorschreibt. Und wenn ich Dukan mache, dann voll und ganz, und nicht einmal ja und einmal nein. 

Ich möchte ganz ehrlich mit euch sein, und ich weiß, dass sicher viele von euch jetzt eventuell schlecht über mich denken, weil ich es abgebrochen habe. 

Dieses Jahr zu Ostern habe ich mir absichtlich vorgenommen, mich nicht dukanisch zu ernähren. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt rund 32kg (insgesamt 40 nach der Schwangerschaft) mit der genannten Diät verloren, und wollte mir auch etwas gönnen. Es ist nämlich so, dass ich zu jedem Feiertag ab Beginn meiner Dukan-Zeit streng mit mir selbst war, und mich ganz genau daran gehalten habe. Hochzeitstag, Urlaub (all inclusive!), diverse Geburtstage in der Familie, Weihnachten, usw… wurden mit Diät verbracht. 
Gut, gesagt getan, ich fieberte auf die Zeit hin, wo ich mit guten Freunden gutes Essen genießen konnte. Und ich dachte ich hätte mich im Griff, es nicht zu übertreiben. Dem war leider nicht so. 

In 6 Tagen ein plus von 6,6kg auf der Waage. 

Ich war schockiert. Jedoch war ich motiviert, wieder in Dukan einzusteigen und meinen Gewichtsverlust noch weiter zu steigern. Tja, so einfach war es dann doch nicht mehr. 
Bei mir ist es nämlich so: Wenn ich etwas mache, dann zu 100%. Deshalb fiel es mir nicht schwer mir alles zu verbieten was nicht erlaubt war. Ich kann nicht nur ein Stück Schokolade essen, ich esse gleich die ganze Packung. Doch wenn ich einmal die Zügel loslasse, ist es zu spät. Ich dachte ich habe in den 10 Monaten Dukan gelernt, die Zügel nicht zu verlieren. Falsch gedacht. 

Zwei Tage ging es wunderbar, dann hatte ich lust mir Pizza zu bestellen. Für mich sind die Wochenenden die schlimmste Zeit, Diät zu machen. Natürlich bestellte ich mir eine, und verputzte das ganze Teil! Dukan wird's schon richten…Ja schön und gut, jedoch ging meine Motivation immer mehr in den Keller, und mein Gewicht immer mehr in die Höhe. 

Ich sprach mit Familie und Freundinnen darüber, wie ich denn jetzt essen solle,  ob Dukan, Atkins oder sonst was machen soll…

Und so kam ich zu der Schlussfolgerung: Ich möchte keine DIÄT mehr machen. Ich möchte mich nicht an irgendwelche extremen Regeln halten, mir Obst verbieten zu lassen…

Dukan ist toll, ich bin noch immer ein Fan, aber nur für extrem Übergewichtige Menschen. In den letzten 2 Monaten mit Dukan, in denen ich mich an alles gehalten habe, sogar mehr als das, hat sich nichts mehr getan. Der Körper gewöhnt sich nach einer Zeit an diese Ernährungsform, und will nichts mehr hergeben. Deshalb auch der Schritt zur Schummel-Oster-Zeit. 

Einige denken vielleicht von mir, dass das der Fehler war. Dass ich es zugelassen habe, "Blödsinn" zu essen. Ich sehe es eher als Schritt in die richtige Richtung, zu erkennen, dass man nicht sein ganzes Leben in einer Diät sein kann/will. 

Wie ich mich momentan ernähre?

Ich esse von allem, in Maßen. Unter der Woche esse ich viel Eiweiß und Gemüse, Eiweißbrot, Eier, morgens auch mal Obst, Jogurt, Haferkleie. Ich habe viel mitgenommen von Dukan. 
Am Wochenende esse ich was es gibt, da wir Samstags immer bei meinen Eltern sind, fällt es mir nicht schwer, mich gesund zu ernähren, weil meine Mutter sowieso gesund kocht. Wenn mal ein Geburtstag gefeiert wird, esse ich auch ein Stück Torte, oder wenn ich und mein Mann ausgehen (was sowieso zu kurz kam in der Dukanzeit, und wir lieben es auswärts zu Essen), dann gibt es auch mal etwas Ungesundes. Das Wichtigste ist einfach die Balance zwischen Gesund und Ungesund zu finden, und das zu essen, was einem gut tut, unabhängig vom Ziel (Abnehmen, Gewicht halten, usw).

Zusätzlich habe ich auch angefangen Sport zu betreiben, was für mich ja an ein Weltwunder grenzt. 
Auf die Waage stelle ich mich momentan seltener, da ich gelernt habe, dass diese Zahl nicht so viel aussagt, wie ich es bis jetzt vermutet hatte. Vor allem wenn man trainiert, kann man mehr wiegen, aber schlanker aussehen als vorher als man nicht trainiert hat, aber weniger gewogen hat. 

Kennt ihr den Begriff NON-SCALE-VICTORY? Ich finde es toll, so etwas zu haben. Man sucht sich ein Kleidungsstück von früher, bzw kauft man sich eine tolle Jeans oder ein Kleid, und arbeitet darauf hin, da hineinzupassen. Vielen hilft es als Motivation! Da ist es egal, wieviel man wiegt. 

Ich hoffe ich habe euch jetzt nicht allzu sehr gelangweilt! :) Aber es ist mir ein Anliegen, das zu erklären, warum plötzlich Rezepte kommen werden die nicht zur Dukandiät passen!


Ich hoffe trotzdem, dass ihr meinem Blog treu bleibt, auch wenn es sich nicht mehr nur um Dukan dreht!

Bis zum nächsten Mal meine Lieben!

French Toast Sticks



Außen knusprig, innen schön weich. Wem gefällt diese Kombi nicht?? Das perfekte Muttertagsfrühstück und meistens hat man alles zuhause, was man dazu braucht! Also genau für die, die eventuell auf den Muttertag vergessen haben (sollte natürlich nicht passieren)!

Toast, Zucker und Zimt,
wenn das mal keine Freude bringt?!
Ich würde mich über dieses Frühstück sehr freuen,
die Kalorien niemals bereuen,
einmal im Jahr ist Muttertag,
und an diesem Supertag,
darf man sich ruhig mal was gönnen,
weil wir Supermamas das können!
Ahornsirup darf nicht fehlen,
diesen Tipp will ich euch empfehlen.

Zutaten:

4 Scheiben Riesen Toast
2 Eier
125 ml Milch (oder Sahne)
2 Tl Zimt
1 El Zucker  

1 El Vanilleextrakt
ungesalzene Butter (für die Pfanne)

Ahornsirup (zum Servieren)



Zubereitung:

Die Toastscheiben in 4 etwa gleich große "Sticks" schneiden.
In einer Schüssel Eier, Milch, Zimt, Zucker und Vanille vermengen. Jeden Stick ordentlich darin wenden, bis sie gut angesaugt sind. Diese anschließend auf ein Backpapier legen und neben den Herd legen.
Eine tiefe Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen und 2-3 Esslöffel Butter schmelzen lassen. Sobald die Butter geschmolzen ist, legt ihr die Sticks nebeneinander hinein. Pfanne bitte nicht überfüllen.
Die Toasts von jeder Seite goldbraun herausbacken, so gelingen sie euch außen knusprig und innen schön fluffig. Die Temperatur sollte nicht zu hoch sein, sonst werden sie innen feucht und außen hart.

Sofort mit Ahornsirup genießen!

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Scones





Selbst gemachte Englische Scones zum Tee,
und dazu etwas Gelee,
Mütter wissen so etwas sehr zu schätzen,
wenn sich Kinder mit etwas auseinandersetzen,
wie zum Beispiel das Backen,
auch wenn es oft endet in Panikattacken,
Hautpsache es schmeckt lecker,
es ist ja nicht jeder ein professioneller Bäcker!


Zutaten

225g Dinkelmehl
50g kalte Butter
10g Backpulver
150ml Milch
eine Prise Salz

Zubereitung

Den Ofen auf 180°C vorheizen. (Umluft)
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und auf die Seite stellen. Mehl mit Backpulver mischen und mit der Butter, dem Salz und der Milch verkneten, bis der Teig geschmeidig ist. Bei Bedarf kann mehr Mehl verwendet werden!

Den Teig 2cm dick ausrollen. Mit einer runden Form oder einem Glas die Scones ausstechen. Die Scones auf das Backblech legen und auf der mittleren Stufe 15 Minuten backen. Sobald sie goldbraun sind, sind sie fertig.


Auskühlen lassen und mit Marmelade und Butter servieren.
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